Presseartikel

Jürg Wirth, "Innen und aussen verbinden", in: Umbauen und Renovieren, Juli/August 1998.

Christine Horisberger, "Ein Holzschild zur Strasse", in: Wohnrevue, 12/2000. ..."Auf einer Anhöhe am Zürichsee gelegen, öffnen sich die Wohnungen mit ihren Terrassen und der grosszügigen Verglasung zur Landschaft. Diese intimere Seite des Hauses ist vergleichbar mit den Weichteilen eines gepanzerten Tieres, das aus dieser Richtung nichts zu fürchten hat Ð ausser den neugierigen Blick der unmittelbaren Nachbarn. Aus diesem Grund haben die beiden Zürcher Architekten Carmen Humbel Schnurrenberger und Andreas Ernst in der Verlängerung der Küche eine Wohnraumnische bis zur Fassade nach vorn gezogen. "...

Brigitte Selden, "Robuster Schutzschild aus Holz, Ein Küsnachter Mehrfamilienhaus mit auffallender Fassade", in: Neue Zürcher Zeitung, 15. Januar 2001. ..."Mit dem Bau des Mehrfamilienhauses schufen Ernst & Humbel eine situationsspezifische Architektur, die ökonomische und ökologische Ansprüche erfüllt."...

Walter Bogusch, "Holz gehört zur Wohnlichkeit", in: Schweizer Holzbau, 2/2001.

Jonathan Bell, "Swiss Top 50", in: Wallpaper, Swiss survey, May 2001. "Carmen Humbel Schnurrenberger and Andreas Ernst are part of the new wave of Swiss architects just starting out on domestic works. They've developed an intimate architecture theat echoes trad Alpine buildings, yet displays a commitment to unashamed modernity. With projects on site in Winterthur and Lucerne, we' re certain to see more of this duo."

Hans Uli von Erlach, "Haus in Schale", in: Schöner Wohnen Schweiz, 8/2001. ..."Unter freiem Himmel steht hier ein junger Ahornbaum, ein offenes Treppenhaus führt zu den Wohnungen. Erst hier im Patio begreift man die Philosophie des Baus: Die Holzwand umfasst als Schale das eigentliche Haus auf drei Seiten. Als Schallschutz gegen die befahrene Strasse hin, erklären die Architekten Carmen Humbel Schnurrenberger und Andreas Ernst. Auch als Sicht- und Witterungsschutz, vor allem gegen Norden und Westen. Und, möchte man beifügen, als zeitgemässe, ruhige Architektursprache, die Neugierde weckt, weil sie ein Geheimnis zu bewahren scheint."...

Manuel Pestalozzi, "Ergänzung oben", in: Architektur und Technik, 9/2001.

Brigitte Selden, "Familienwohnungen mit See- und Alpenblick, Die Überbauung XXL in Stäfa von Humbel und Ernst", in: Neue Zürcher Zeitung, 8. März 2004. ..." Von aussen sehen die drei Wohnbauten gleich aus, innen ermöglichen sie dagegen eine grösstmögliche individuelle Gestaltung. So können je nach Bedarf ganze Raumwände verschoben oder sogar weggelassen werden. Die Wohnungsgrundrisse sind klar aufgebaut. Um ein zentral liegendes Entrée sind die einzelnen Raumgruppen wie Wohnen, Essen und Kochen angeordnet, mit Blick auf See und Berge."...

"XXL Stäfa - Überbauung Glärnischstrasse in Stäfa", in: Bauinfo, 4/2004.

Werner Huber, "Von vorne betrachtet", in: Hochparterre, 3/2005. ..."Ernst und Humbel Architekten haben es geschafft. Sie stellten zwei fast identische Bauten an die Strasse und einen dritten davon abgesetzt in den Spickel des Grundstücks. Alle drei wenden sich mit tiefen, die ganze Hausbreite besetzenden Balkonen der Aussicht zu; raumhohe Fenster und ein feines Geländer sorgen dafür, dass die Bewohner den Blick auch bei geschlossenen Fenstern geniessen können."...

Kristin Wittmer, "Alt und Neu reizvoll verbunden", in: Seesicht, 5/07. ..."Aus einem ehemals kleinen, älteren Haus in Zollikon wurde über den Zeitraum von zehn Jahren ein geräumiges Zuhause für eine Familie mit drei Kindern. Das grosse Grundstück erlaubte einen Umbau in Raten unter Einbezug der vielseitigen Gartenlandschaft. Einerseits wurde das frei stehende Einfamilienhaus um einen eingeschossigen Anbau erweitert, andererseits mit einem zweigeschossigen Neubau verbunden."...